KI-Lotse analysiert Ihre manuellen Arbeitsabläufe und macht daraus effiziente, automatisierte Workflows – verständlich, herstellerunabhängig und ohne Fachchinesisch.
Ein durchgehender Prozess statt loser Tool-Tipps.
Strukturierte Bestandsaufnahme aller manuellen Arbeitsabläufe inkl. Priorisierung nach Aufwand und Nutzen.
Konkretes Soll-Konzept: welches Tool, welcher Ablauf, welcher Nutzen – herstellerunabhängig empfohlen.
Technische Implementierung anhand von Pilotprozessen, Schritt für Schritt getestet.
Praxisnahe Einführung fürs Team – Ängste abbauen, Akzeptanz aufbauen.
Monatlicher Support, Feinjustierung, neue Anwendungsfälle und Tool-Bewertungen.
Fünf feste Phasen, damit die Transformation nicht zum Blindflug wird.
Analyse der bestehenden Abläufe, Systeme und Engpässe – eine ehrliche Ist-Aufnahme.
Automatisierungskonzept und Priorisierung nach Aufwand und Nutzen.
Umsetzung der wichtigsten Automatisierung als überschaubarer Pilot.
Ausrollen auf weitere Prozesse und das gesamte Team inkl. Schulung.
Laufende Beobachtung, Messung der eingesparten Zeit, Anpassung an Neues.
Transparente Preisspannen statt offener Stundensätze.
Potenzialanalyse · 1–2 Tage
2–3 Kernprozesse · 4–6 Wochen
laufend, monatlich kündbar
Die genannten Preisspannen sind Richtwerte und hängen von Unternehmensgröße, Anzahl der Prozesse und Komplexität ab. Nach dem Schnellcheck erhalten Sie ein verbindliches Angebot für die weiteren Schritte – ohne versteckte Kosten.
Illustrative Szenarien – keine realen Kundenreferenzen.
Ein Elektrobetrieb mit acht Mitarbeitenden verbringt pro Woche mehrere Stunden mit der manuellen Erstellung von Angeboten aus handschriftlichen Notizen. Nach Einführung einer KI-gestützten Spracherfassung und automatisierten Angebotsvorlage sinkt die Bearbeitungszeit pro Angebot spürbar, und Angebote werden noch am selben Tag versendet statt erst Tage später.
Eine kleine Kanzlei mit fünf Mitarbeitenden lässt eingehende Belege künftig automatisiert vorsortieren und kategorisieren, bevor sie manuell geprüft werden. Die Mitarbeitenden gewinnen dadurch Zeit für die eigentliche Mandantenberatung statt für Routinesortierung.
Ein inhabergeführtes Geschäft nutzt künftig einen einfachen Chatbot für Standardanfragen zu Öffnungszeiten und Verfügbarkeit, wodurch Anrufe während der Stoßzeiten spürbar zurückgehen und sich das Personal auf die Kundinnen und Kunden vor Ort konzentrieren kann.
Nein. Alle empfohlenen Lösungen sind so ausgewählt, dass sie ohne Programmierkenntnisse bedient werden können. Wo technisches Know-how nötig ist, übernimmt das KI-Lotse.
In der Regel nicht. Ziel ist es, Routineaufgaben zu automatisieren, damit Mitarbeitende sich auf wertschöpfende, kundennahe Tätigkeiten konzentrieren können. Wo Automatisierung tatsächlich Kapazitäten frei macht, wird das offen und frühzeitig im Team besprochen.
Bei der Auswahl der Werkzeuge wird gezielt auf DSGVO-konforme Anbieter und, wo relevant, europäische Serverstandorte geachtet. Vor jeder Einführung wird geprüft, welche Daten wo verarbeitet werden.
Kein System ist fehlerfrei. Deshalb werden Automatisierungen so gestaltet, dass an kritischen Stellen weiterhin ein Mensch die finale Kontrolle behält, und Mitarbeitende werden geschult, Fehler zu erkennen und zu korrigieren.
Bereits der Schnellcheck liefert innerhalb weniger Tage konkrete, priorisierte Handlungsempfehlungen. Erste spürbare Entlastungen im Alltag sind je nach Prozess oft schon innerhalb weniger Wochen nach Projektstart erreichbar.
Genau dafür gibt es den Schnellcheck: ein überschaubares Einstiegspaket, das ohne weitere Verpflichtung zeigt, wo konkret Potenzial besteht.